Archive for the ‘Übungen’ Category

Letzten Sonntag…

Mittwoch, Mai 9th, 2007

… war Karl Böttner aus der Stadtmission Marburg bei uns. Wir haben gerade eine Reihe von Sonntagen die von dem Mission-Prozess Team vorbereitet werden und sich um das Thema Mission/ Evangelisation drehen. Karl hat uns mit Harald Baumann etwas über den Gideonbund erzählt. Krasse Geschichten! Außerdem hatte Karl eine so geile Art zu erzählen - herrlich. Erst kam so was ähnliches wie ne Predigt über Gideon - Thema: Unmöglich. Ich konnte die ganze Zeit gespannt zuhören! Das ist für mich etwas Besonderes. Er ist Ingenieur und hat wahrscheinlich noch nichts von narrativer Predigt (Übersetzt = erzählende Predigt, d.h. in Geschichten erzählt) gehör, aber es einfach supa hinbekommen uns an seine Lippen zu bannen. Der ganze Abend hat mich herausgefordert, wieder an GROßES zu glauben und es zu erwarten bzw. Gott zuzutrauen. Ich glaub mein Blick ging in den letzten Monaten zu weit nach unten und auf die menschlichen Gegebenheiten.

Noch erwähnenswert ist die Übung, die uns mit auffen Weg gegeben wurde:

JESUS IST DIE ANTWORT, WAS WAR DIE FRAGE?

Was ist dir wichtig?

Freitag, März 30th, 2007

Wieder mal eine kleine Übung:

Notiere Dir:

  1. Einen materiellen Gegenstand, an dem du sehr hängst.
  2. Ein Ziel, dass du unbedingt in deinem Leben erreichen willst.
  3. Ein Mensch, mit dem du noch was wichtiges zu klären hast.
  4. Eine körperliche Fähigkeit, die dir sehr viel bedeutet.
  5. Der Name des Menschen, der dir im Augenblick am Nächsten ist, bei dem Du Geborgenheit und Liebe empfindest.

Man kann sich noch mehr solche Fragen einfallen lassen. Jetzt leg den Zettel weg, dessen Inhalt du als erstes weggeben könntest (der die unterste Priorität hat). Welcher bleibt zum Schluss übrig? Was ist dir so wichtig im Leben? Warum gerade das?

Kreative Ideen und Methoden wie man sie bekommt

Freitag, März 9th, 2007

Die gute Nachricht vorneweg: Für jedes Problem gibt es eine Lösung. Nur – wo liegt sie verborgen? Sicher nicht auf dem Laptopbildschirm, auf den man seit Stunden starrt, und auch nicht hinter der Fensterscheibe, durch die man angestrengt blickt und sich den Kopf zerbricht.
Die meisten guten Ideen kommen immer dann, wenn kein Notizblock zu Hand ist: In der Badewanne, beim Joggen oder abends im Bett. Denn kreative Lösungen verstecken sich gerne dort, wo man sie nicht sucht. Die Taktik ist einfach: Wer sich Zeit und Freiraum nimmt, ist offen für neue Gedanken und Ideen. Wer den Bürotrott einmal vor der Türe ablegt und sich in einer lockeren Runde mit den Kollegen zusammensetzt, ist meist gelöster und damit effektiver als unter Zeitdruck. Und: Je mehr Kollegen sich in die Überlegungen mit einklinken, desto besser. Denn ein Team ist kreativer als die Ein-Mann-Maschinerie. Um der Gedankenfabrik kräftig einzuheizen, gibt es vielerlei Methoden und Techniken. Sie eignen sich je nach Problemstellung und Gruppengröße unterschiedlich gut.

Ideen wie am Fließband: Brainwriting
Jeder Teilnehmer bekommt ein Blatt Papier, auf dem eine Tabelle mit drei Kästchen Breite aufgezeichnet ist. Nun notiert jeder Teilnehmer in der ersten Reihe pro Kästchen eine Idee, so dass nun drei Ideen nebeneinander auf dem Blatt stehen. Dann reicht er das Blatt an den nächsten weiter: Der Nachbar lässt sich von den Ideen inspirieren und zeichnet drei weitere Ideen in die zweite Zeile auf. Dieser Vorgang wird so oft wiederholt, bis das Blatt voll ist oder alle Teilnehmer der Gruppe alle Blätter bearbeitet haben. So entstehen eine Menge Ideen, die anschließend vorgetragen und diskutiert werden können.

Alles anders sehen: Umkehr-Methode
Diese Technik stellt das Thema auf den Kopf: Was ist nicht zu tun, um das Gegenteil zu erreichen? Das heißt konkret: Wer mehr Kunden gewinnen will, überlegt, auf welchem Weg er denn Kunden verliert würde. Wer seinen Umsatz steigern möchte, überlegt sich, was denn zu einer Reduzierung führen könnte. Aus diesen Überlegungen lassen sich dann ganz einfach die schlechtesten Strategien herausstreichen.

Verbindungen suchen: Reizworttechnik
Bei der Reizworttechnik verbinden die Teilnehmer Dinge miteinander, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben. Sie dient der Inspiration und weitet den Blick. So geht’s: Nachdem das Problem klar definiert wurde, schlägt ein Teilnehmer willkürlich das Lexikon auf und wählt einen Begriff. Nun notiert sich die Gruppe alle Gedanken, die sie spontan mit diesem Reizwort verbinden. Die Eigenschaften und Ideen werden dann mit der Problemstellung in Verbindung gebracht: Oft ist hier ein Anreiz dabei, auf den man sonst nicht gekommen wäre. Diese Technik ist auch wunderbar alleine und an jedem Schreibtisch durchführbar.

Freie Fahrt fürs Gehirn: Brainstorming
Eine Gruppe von bis zu 10 Teilnehmern sitzt zusammen und lässt ihren Gedanken zu dem gestellten Thema einfach freien Lauf. Alles was einem dazu einfällt, darf gesagt werden. Wichtig: Negative Kritik und persönliche Wertungen sind tabu - das schüchtert ein und hemmt den Gedankenfluss. Ein Teilnehmer schreibt die Ideen auf, so dass sie anschließend strukturiert weiterverarbeitet werden können. Brainstorming ist auch für den Einzelnen eine geeignete Methode, um bei gedanklichen Sackgassen neue Fahrtrichtungen zu erkennen.

Visualisieren und ordnen: Mindmapping
Das gestellte Thema steht zentral auf einem großen Blatt Papier. Hier herum finden nun alle weiteren Assoziationen Platz, die den Teilnehmern gerade einfallen. Von jedem neuen Wort können wieder neue Gedanken ausgehen. Alle Stichwörter werden eingekreist und so mit Linien verbunden, dass nach und nach eine weitläufige Baumstruktur entsteht. Heraus kommt ein Netz an Assoziationen, das sämtliche Berührungspunkte darstellt und das Thema in verschiedene Ebenen einteilt. Mindmapping bietet sich besonders an, um komplexe Aufgaben zu strukturieren und umfangreiche Konzepte zu gliedern.

Text von GMX - Uta Leidenberger

Kleine Übung für deinen Alltag…

Dienstag, Februar 27th, 2007

Hatte jetzt bei der YFI ne nette Übung durchzuführen.

Die erste Frage ist: Was tust du gern? Wobei fühlst du dich wohl?
Bevor du weiterlist, solltest du dir die Dinge aufschreiben, da die Übung sonst schon beeinflusst ist.

Die zweite Frage war: Welche Eigenschaften und Fähigkeiten brauchst du dazu?
Und jetzt kommt der Katalog dazu, in dem ich erkenne was ich benötige und vielleicht sogar schon habe.

Die zweite Frage ist für Leute die sich in Planung, Zielsetzungen usw. auskennen eigentlich die Non-plus-Ultra Frage, aber ich fand es doch ne nette Sache.

Viel Spaß.

Letztens beim Gottesdienst…

Donnerstag, Februar 1st, 2007

Wurden wir gefragt, wie unser Gottesbild ist. Ich schrieb mir auf zwei Seiten Dinge auf, die sich teils vielleicht sogar unterscheiden. Aber so empfinde/sehe/denke/erlebe ich Gott…

Die Frage: Welche Eigenschaften hat er? Wie ist Gott für Dich?
Antwort: Krieger, Frau, gibt uns die Hölle, rettet Menschen nach seinem Willen, hart, liebevoll, fair, heilig, Dunkel, hoch, Mann, Kämpfer, Gott an sich, gerecht, strafend, hell, spricht frei, sensibel, tief, Herrscher, König, unnahbar, gnadenvoll, immer da, gütig, mächtig, entschlossen, weiß alles, gradeaus, sanft, gibt uns den Himmel, nah, hält viel aus, fern, kennt mich persönlich, bringt Menschen nach seinem Willen um(nur früher?), heilt, verbrennt, schmerzt, gibt uns nicht auf, facht uns an - und so weidda…

Kleine Übung für deinen Alltag…

Freitag, Januar 26th, 2007

Unsere kananäische Sprache wird oft nicht verstanden. Wir reden christliches Vokabular. Hier mal ne kleine Übung:

 

 

Bitte formuliere in 2 bis 3 knappen Sätzen, welche Bedeutung Jesus für dein Leben hat.


Regeln:

  • Verwende nicht Begriffe wie: Sünde, Gnade, Schuld, Kreuz, Versöhnung, Heil, Erlösung …
  • Es soll deutlich werden, was Jesus für deinen Alltag bedeutet
  • Es kann deutlich werden, worin Jesus für dich einzigartig ist
  • Gar nicht so einfach oda?

Natürlich ist das hier ne künstliche Situation, aber in der nächsten echten siehts vielleicht durch die Übung anders aus.